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Kniesehnenentzündungen Rheumatische und mechanische Ursachen – Natürliche Linderung und mehr Beweglichkeit durch Kräuter

Kniesehnenentzündungen Rheumatische und mechanische Ursachen – Natürliche Linderung und mehr Beweglichkeit durch Kräuter

Eine Kniesehnenentzündung (Tendinitis) ist eine Entzündung der Sehnen rund um das Kniegelenk. Sie tritt häufig bei Sportlern und Personen auf, die wiederholt belastende Bewegungen ausführen. Hauptsymptome sind Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen. Häufig betroffen sind die Patellarsehne und die Quadrizepssehne.

Rheumatische Erkrankungen stellen ein hohes Risiko für Kniesehnenentzündungen dar

Rheumatoide Arthritis (RA) ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, die vor allem die Synovialmembran (Gelenkinnenhaut) angreift und eine systemische Entzündungsreaktion auslöst. Diese Entzündung betrifft nicht nur die Gelenke, sondern auch die umliegenden Weichteilstrukturen, einschließlich der Sehnen und Sehnenansätze (Enthesen). Besonders im Kniebereich führt die chronische Entzündung zu Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen, was das Risiko einer Kniesehnenentzündung (Tendinitis) deutlich erhöht.

Langfristige Entzündungen können zu degenerativen Veränderungen der Sehnen (Tendinose) und in schweren Fällen zu Teil- oder Komplettrupturen der betroffenen Sehnen führen. Besonders anfällig sind die Quadrizepssehne und die Patellarsehne, da sie durch die Instabilität des Kniegelenks und die chronische Entzündung stark beansprucht werden.

Kniesehnenentzündung zeigen folgende Symptome

Morgensteifigkeit: Eine ausgeprägte Steifheit des Kniegelenks nach Ruhephasen oder am Morgen ist ein typisches Zeichen für die chronische Entzündung. Diese Steifigkeit resultiert aus der Synovialentzündung und der Ansammlung von entzündlichem Sekret im Kniegelenk.

Dauerhafte Schmerzen im Bereich der Patellarsehne, Quadrizepssehne und Pes-anserinus-Sehnen treten sowohl bei Bewegung als auch in Ruhephasen auf. Typisch sind Schwellungen und Druckschmerzen an den Sehnenansätzen.

Bewegungseinschränkungen und Instabilität: Aufgrund der chronischen Entzündung und Schwellung kommt es zu einer eingeschränkten Beweglichkeit des Kniegelenks. In fortgeschrittenen Stadien führt die Zerstörung von Bindegewebe und Sehnen zu einer Instabilität im Knie, was das Risiko für Überlastungsentzündungen und Sehnenrupturen erhöht.

Funktionelle Einschränkungen die Patienten berichten häufig von Problemen beim Treppensteigen, beim Aufstehen aus der Hocke und beim längeren Gehen oder Stehen.

Mechanische Überlastung als Ursache für Kniesehnenentzündungen

Mechanische Überlastung ist eine der Hauptursachen für Kniesehnenentzündungen und resultiert aus wiederholten oder intensiven Belastungen der Sehnen im Kniebereich. Diese Belastungen können in unterschiedlichen Lebensbereichen auftreten und das Risiko einer Entzündung erheblich steigern.

Läufer und Jogger sind aufgrund der stetigen Wiederholung der Laufbewegung besonders anfällig für Kniesehnenentzündungen. Mit jeder Landung wirken Kräfte auf das Knie, die das 2- bis 3-fache des Körpergewichts betragen, was zu Mikroverletzungen in den Sehnen führen kann. Besonders gefährdet sind die Patellarsehne und die Quadrizepssehne, da sie die Hauptlast bei der Stabilisierung und Abfederung tragen.

Weitere Risikofaktoren sind falsche Lauftechniken, wie das Fersenlaufen, das zu höheren Stoßbelastungen führt, sowie ungeeignetes Schuhwerk und harte Untergründe wie Asphalt. Übertraining und mangelnde Regeneration erhöhen ebenfalls das Risiko einer chronischen Überlastung.

Um das Risiko zu minimieren, sind geeignete Laufschuhe, korrekte Lauftechnik, abwechslungsreiche Laufuntergründe und ausreichende Regenerationsphasen entscheidend.

Handwerker sind aufgrund ihrer körperlich anspruchsvollen Arbeit besonders anfällig für Kniesehnenentzündungen. In dieser Berufsgruppe gehören knieende Positionen, tiefe Hockhaltungen und schwere Hebetätigkeiten zur täglichen Routine. Besonders betroffen sind Fliesenleger, Installateure, Elektriker, Bodenleger und Maurer, da sie häufig auf den Knien arbeiten oder wiederholt in die Hocke gehen müssen. Bei Arbeiten in kniender Position oder tiefer Hocke bleibt das Knie über längere Zeit stark gebeugt, was einen konstanten Druck auf die Patellarsehne und Quadrizeps ausübt.

Besonders beim Anheben von Gegenständen aus der Kniebeuge wird die Patellarsehne stark beansprucht, da sie die Kraftübertragung vom Quadrizeps auf das Schienbein gewährleistet. Die Kombination aus Zug- und Druckbelastung kann zu einer Patellarsehnenentzündung (Springerknie) führen.

Beim Tragen und Manövrieren von sperrigen Gegenständen müssen häufig Drehbewegungen und schnelle Richtungswechsel durchgeführt werden. Diese Bewegungen belasten die Hamstring-Sehnen an der Kniekehle, die das Knie stabilisieren und eine Überstreckung verhindern.

Beim seitlichen Tragen schwerer Lasten kommt es zu einer asymmetrischen Belastung der Sehnen, was zu einseitigen Überlastungen und Entzündungen führen kann.

Knieschmerzen und Sehnenentzündungen gehören bei vielen Menschen fast schon zum Alltag. Doch ständige Schmerzmittel oder Pausen sind keine langfristige Lösung. 

Der Yang Naturbalsam bietet eine wirkungsvolle Alternative. Mit einer einzigartigen Kombination aus entzündungshemmenden und schmerzlindernden Kräutern wie der Rote Pfingstrose und oder der Rhabarberwurzel, dringt der Balsam tief in die betroffenen Bereiche ein, fördert die Durchblutung, löst Verspannungen und unterstützt die Regeneration der Sehnen – für mehr Beweglichkeit und weniger Schmerzen bei harter körperlicher Arbeit.

Der Yang Naturbalsam eignet sich hervorragend zur Behandlung von Kniesehnenentzündungen,

Entzündungen reduziert und Schmerzen lindert,

Die Durchblutung fördert und die Regeneration unterstützt,

Sehnen und Bindegewebe stärkt,

Muskelverspannungen löst und die Beweglichkeit verbessert.


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    Pflanzenkraft für die Füße

    Das ist ein Test

    Fußschmerzen gehören zu den häufigsten, aber am meisten ignorierten Alltagsbeschwerden. Unsere Füße leisten tagtäglich Erstaunliches, Sie tragen das gesamte Körpergewicht über viele Stunden hinweg, auf harten Untergründen, in oftmals ungeeignetem Schuhwerk und unter körperlicher Belastung. Es ist daher wenig überraschend, dass viele Menschen regelmäßig unter müden, überlasteten oder schmerzempfindlichen Füßen leiden. Belastungen und Folgen für den gesamten Körper Die anatomische und funktionelle Bedeutung der Füße wird häufig unterschätzt. Als Basis der Körperstatik beeinflussen sie über Gelenkachsen und Muskelketten die Haltung und das Bewegungssystem bis in den Rücken und Nacken. Schon geringe Fehlstellungen. etwa ein abgesenktes Fußgewölbe oder ein nach innen gedrehtes Sprunggelenk, können muskuläre Dysbalancen und kompensatorische Haltungsveränderungen auslösen. Daraus resultieren häufig Schmerzen in Knien, Hüfte, Lendenwirbelsäule oder sogar im Schulter-Nacken-Bereich. Ebenso können bestehende Blockaden im unteren Rücken, besonders im Bereich des Iliosakralgelenks, Beschwerden im Fuß verursachen. Der Zusammenhang zwischen Fußmechanik und Körperhaltung ist also wechselseitig und sollte in Diagnostik und Therapie ganzheitlich betrachtet werden.

    Pflanzenkraft für spürbare Entlastung und mehr Wohlbefinden

    Häufige Ursachen für diese Beschwerden sind Überlastung, verklebte Faszien, muskuläre Verspannungen, Durchblutungsstörungen oder eine ungünstige Statik. Die Fußmuskulatur ist feingliedrig und sensibel, reagiert schnell auf Stress, unpassendes Schuhwerk oder Bewegungsmangel. Vor allem aber leidet sie, wenn sie dauerhaft keine Erholung bekommt – weder funktionell noch pflegend. Hier setzt der YANG Naturbalsam mit seinem ganzheitlichen Ansatz an. Er versteht sich nicht als Arzneimittel, sondern als natürliche Pflegeformel, die auf dem Wissen traditioneller Kräuterheilkunde basiert. Die Kombination aus zehn bewährten Pflanzenextrakten wurde so gewählt, dass sie die drei zentralen Belastungsbereiche bei Fußbeschwerden unterstützt.

    Spannungen lösen & Gewebe entspannen

    Zutaten wie die Chinesische Quitte oder die Pfingstrosenwurzel gelten in der Kräuterlehre als besonders wohltuend bei muskulärer Starre und energetischer Stagnation. Sie unterstützen eine geschmeidigere Fußbewegung und helfen dem Gewebe, sich zu regenerieren. Das ist besonders wertvoll bei Schmerzen im Bereich der Plantarfaszie oder nach langem Gehen.

    Durchblutung fördern & Schweregefühl lindern

    Die Engelswurz (Dang Gui) und die Gebirgsangelikawurzel werden traditionell eingesetzt, um Wärme und Fluss in kalte, träge oder belastete Regionen zu bringen. Gerade bei Menschen, die zu kalten Füßen, Schwellungen oder einem dumpfen Druckgefühl neigen, kann diese wärmende Wirkung als äußerst wohltuend empfunden werden.

    Ruhe bringen

    Die sanft klärenden und harmonisierenden Eigenschaften von Myrrhe, Süßholz und Enzianwurzel runden den Balsam ab. Sie unterstützen nicht nur die Hautpflege, können beruhigend und ausgleichend wirken, ein echter Vorteil, wenn der Fußschmerz von innerer Unruhe oder Anspannung begleitet wird.

    Wie Physiotherapie und Osteopathie den Weg begleiten

    Bei vielen chronischen oder wiederkehrenden Fußbeschwerden genügt es nicht, nur lokal zu behandeln oder symptomatisch zu pflegen. Oft lohnt sich der Blick auf das größere Ganze: auf den gesamten Bewegungsapparat, auf Haltungsgewohnheiten, Belastungsverhalten und die funktionelle Kette vom Fuß bis zur Wirbelsäule. Genau hier kommen ganzheitlich arbeitende Therapeut:innen ins Spiel. Physiotherapeut:innen und Osteopath:innen arbeiten nicht nur mit Techniken, sondern mit einem tiefen Verständnis für Zusammenhänge im Körper.

    Sie erkennen oft frühzeitig, wenn muskuläre Dysbalancen, fasziale Verklebungen oder Gelenkblockaden die Ursache für Beschwerden im Fußbereich sind. Denn viele Schmerzen in den Füßen entstehen nicht allein durch Überlastung oder falsches Schuhwerk, sondern als Folge komplexer Spannungsverhältnisse im gesamten Körper.

    Häufige Anzeichen für solche Ungleichgewichte sind zum Beispiel Verspannungen in der Fußsohle, besonders morgens nach dem Aufstehen oder nach langem Stehen. Auch Einschränkungen in der Beweglichkeit des Sprunggelenks, ein asymmetrisches Gangbild oder ausstrahlende Schmerzen vom Rücken oder Becken in die Füße treten regelmäßig auf. Solche Beschwerden deuten oft auf eine tiefere Ursache hin, die über die lokale Ebene hinausgeht.

    In der Physiotherapie liegt der Fokus häufig auf gezielten Übungen zur Kräftigung, Dehnung und Mobilisation, ergänzt durch manuelle Techniken wie Triggerpunktbehandlung oder Faszientherapie. In der Osteopathie stehen funktionelle Zusammenhänge im Mittelpunkt. Osteopath:innen erfassen das gesamte Spannungsmuster im Körper – vom Fußgewölbe über das Becken bis zu viszeralen oder craniosacralen Verbindungen. Diese ganzheitliche Betrachtung hilft dabei, die Ursache hinter dem Symptom zu erkennen und gezielt zu behandeln.

    Die Rolle des YANG Naturbalsams in der Behandlung

    Ein naturbasierter Pflegebalsam wie der YANG Naturbalsam kann diese manuellen Ansätze wirkungsvoll ergänzen. Während der Behandlung kann er angenehm als unterstützendes Medium bei manuellen Griffen verwendet werden. Und nach der Behandlung bietet er eine Möglichkeit zur Regeneration und bewussten Nachpflege – auch in der Selbstanwendung zu Hause.

    Die Pflanzenextrakte im YANG Naturbalsam stammen aus der traditionellen Kräuterheilkunde. Sie gelten dort als ausgleichend, wärmend und entspannend – Eigenschaften, die besonders bei beanspruchten Füßen wohltuend wirken können. Sie unterstützen die Durchblutung, vermitteln ein Gefühl von innerer Ruhe und helfen dem Körper dabei, Spannungen loszulassen.

    Viele Therapeut:innen berichten, dass Patient:innen durch die Anwendung eines solchen Balsams emotional besser mitgehen, sich aktiver in den Genesungsprozess einbringen und zwischen den Sitzungen eine stärkere Verbindung zu ihrem Körper entwickeln. Der Balsam wird so zu einer Brücke zwischen professioneller Behandlung und persönlichem Pflege-Ritual – ganz im Sinne eines ganzheitlichen Weges.